Ausflug am 01.09.2012

Turnusgemäss alle 2 Jahre organisierte die FF Plech dieses Jahr wieder einen Ausflug für ihre Mitglieder. Ziel war dieses mal die Region Fichtelgebirge. Schriftführerin Simone Beckenbauer und 2. Vorstand Andreas Heisinger hatten ein abwechlungsreiches Programm zusammengestellt, das flexibel an das Wetter angepasst werden konnte.

Um 9.00 Uhr ging es beladen mit Bierzeltgarnituren und Proviant für eine Brotzeit los. Bei schönem Wetter hätten wir sofort die Rodelbahn am Ochsenkopf angesteuert. Da es jedoch vormittags leicht regnete, trat das Alternativprogramm in Kraft. Wir besichtigten das Besucherbergwerk Gleissinger Fels am Fichtelberg. In dem mittlerweile stillgelegten Bergwerk begann man bereits vor 500 Jahren mit dem Abbau von Silbereisen und Gold. Ausgerüstet mit Mantel, Helm und Grubenlampe drangen wir tief in den Berg vor und erhielten einen Eindruck von den Strapazen der Bergleute im Mittelalter.

Anschliessend ging die Fahrt weiter Richtung Ochsenkopf. Am Parkplatz an der Talstation des Sessellifts wurde erst einmal die mitgebrachte Brotzeit ausgepackt. Da die Rodelbahn wegen des schlechten Wetters leider immer noch nicht in Betrieb war, fuhren wir mit dem Sessellift auf den Gipfel, wo sich einige von uns auch gleich eine Gipfelmass genehmigten.

Glücklicherweise wurde das Wetter am Nachmittag besser, und so ging es bei Sonnenschein weiter zum Greifvogelpark Katharinenberg in Wunsiedel. Für viele war dies der Höhepunkt des Ausflugs. In einer beeindruckenden Show konnten wir Adler, Geier, Falken und viele weiere Greifvögel in Aktion sehen. Einige der Vögel flogen nur Zentimeter über unsere Köpfe hinweg oder berührten uns sogar mit ihren Flügeln. Zwei von uns wurden sogar in die Show mit einbezogen.

Anschliessend konnten wir uns zum Abendessen in der Frankenfarm in Himmelkron noch bei einem Schnitzelbuffet stärken, um dann die Heimreise anzutreten. Pünktlich nach Plan kamen wir um 20.30 Uhr wieder in Plech an. Alle waren sich einig, ein sehr schöner Ausflug ging zu ende, bei dem die Beteiligten nur das Abendessen und den Eintritt zu den jeweilgen Programmpunkten bezahlen mussten. Die Busfahrt und die Brotzeit nebst Getränken übernahm die Feuerwehr.


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