Tag der offenen Tür am 08.05.2011

Eine überaus gelungene Veranstaltung war auch heuer der „Tag der offenen Tür“ bei der Feuerwehr.
Die gesamte „Blaulichtfraktion“ aus der näheren Umgebung hatte sich eingefunden, um für die gute Sache einzustehen und vor allem die Jugend für ihr Engagement zu gewinnen. Von der Polizeiinspektion Pegnitz warb Polizeiobermeister Sebastian Schneider mit Unterlagen und Verhaltensregeln für ein ordentliches Privatleben. Der ASB-Jura stellte ein modernes Einsatzfahrzeug vor, erklärte auf Nachfrage die Vorgehensweise mit dem Frühdefibrillator und half bei der Befreiung eines Verletzten aus einem Unfallfahrzeug. Sein neues Trialmotorrad und das Slalomkart stellte der MSC Plech aus und die Feuerwehren aus Eichenstruth, Betzenstein, Plech und Ottenhof präsentierten ihre Einsatzfahrzeuge. Am Nachmittag hob die Feuerwehr Pegnitz mit der Drehleiter ganze Familien über die Mehrzweckhalle hinweg.
Ein fiktiver Unfall mit eingeklemmter Person bot Einblicke in die Arbeitsweise der Feuerwehr nach einem Crash. KBI Harald Schöberl und KBM Werner Otto sahen gut vorbereitete Helfer.
Im Gerätehaus zeigte die Ortswehr Bilder aus Vergangenheit und Gegenwart. Die Kleinen vergnügten sich auf der Hüpfburg, den Kettcars von Polizei und Feuerwehr sowie an der Bastel- und Malecke und dem angrenzenden Spielplatz.
Das Kameramuseum war ganztägig offen. Kurt Tauber entführte in die Welt der Fotografie.
Die Festivität hatte der Ortsverein unter Vorstand Georg Binder sowie den Kommandanten Holger Zagel und Thomas Ferber bestens vorbereitet. Mittagessen waren rasch vergriffen, selbstgebackene Kuchen hielten länger vor.
Insgesamt gesehen ein ideeller Erfolg für die Floriansjünger, die das Ehrenamt und die Investitionen der Kommune zur Sicherheit der Bürgerschaft eindrucksvoll ins rechte Licht rücken konnten.
(Text aus den Nordbayerischen Nachrichten vom 11.05.2011)

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